Sonntag, 5. Dezember 2010

Betriebswirtschaft - Leipziger Institut für Bildung und Forschung e.V.

Betriebswirtschaft - Leipziger Institut für Bildung und Forschung e.V.

Freitag, 15. Oktober 2010

US-Physikprofessor: Erderwärmung „ist der größte und erfolgreichste pseudowissenschaftliche Betrug“ der Neuzeit Lesen Sie mehr über US-Physikprofessor: Erderwärmung „ist der größte und erfolgreichste pseudowissenschaftliche Betrug“ der Neuzeit von www.propagandafront.de

"Der emeritierte Physikprofessor Harold Lewis tritt aus der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft aus und bezeichnet die menschlich verursachte Erderwärmung als den „größten und erfolgreichsten pseudowissenschaftlichen Betrug, den ich während meines langen Lebens gesehen habe.“ In seinem Rücktrittsschreiben gewährt er tiefe Einblicke in die Machenschaften einer durch eine „Flut aus Geldern…korrumpierten“ Bagage pseudowissenschaftlicher Berufsverbrecher, deren einziges Interesse die Jagd nach Forschungsgeldern und Karrieremöglichkeiten ist


Lesen Sie mehr über US-Physikprofessor: Erderwärmung „ist der größte und erfolgreichste pseudowissenschaftliche Betrug“ der Neuzeit von und mehr www.propagandafront.de."

Dienstag, 17. August 2010

Für staatliche Daseinsvorsorge und gegen Aktionismus beim Klimaschutz

Ich kann mich den Beschlüssen der 12. VMEG-Delegiertenversammlung in "Das Grundstück", Journal des VDGN, Heft 7-2010 19. Jahrgang, S. 03 ff anschließen und möchte daher einen Teil wörtlich hier darstellen.

"Die 12. Ordentliche Delegiertenversammlung des VMEG faßte folgende Beschlüsse zur inhaltlichen Ausrichtung der Tätigkeit des Vereins:

Daseinsvorsorge erhalten und wiederherstellen

Der VMEG fordert die Erhaltung und Wiederherstellung der öffentlichen Daseinsvorsorge als Teil der demokratisch legitimierten kommunalen Selbstverwaltung.

Der Privatisierung des öffentlichen Eigentums muß ein Ende gesetzt werden. Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge gehören unter öffentliche Kontrolle.

Der Zugang zu Trinkwasser, die Versorgung mit Energie, die Abwasserentsorgung und die Müllbeseitigung müssen für jeden Bürger zuverlässig, zu erschwinglichen Preisen und mit hohem Standard möglich sein.

Die Erreichbarkeit auf Schiene und Straße muß gewährleistet werden.

Der flächendeckende und ungehinderte Zugang zu Bildung, Postzustellung und Kommunikation, Gesundheitswesen und Pflege im Alter müssen für jeden gesichert sein.

Die öffentliche Daseinsvorsorge muß weiterhin vom Solidargedanken getragen sein und durch die Allgemeinheit finanziert bleiben.

Sie darf nicht dem Profitstreben global operierender Konzerne unterworfen und damit der öffentlichen Kontrolle und Mitentscheidung entzogen werden.

Der VMEG fordert vom Bund und den Ländern, ihrer Verantwortung auf diesem Gebiet endlich wieder nachzukommen und sich dem von der Europäischen Union per Gesetz betriebenen Liberalisierungszwang zuwidersetzen.

Schluß mit dem Aktionismus in der Gesetzgebung zum Klimaschutz

Der VMEG fordert eine umgehende Abkehr von jeglichem realitätsfremden Aktio-nismus in der Politik und bei der Gesetzgebung zum Klimaschutz.

Schluß mit einer wissenschaftlich nicht begründeten CO2-Diskussion!

Die Nutzung fossiler und anderer Energieressourcen hat in einer effektiven und effizienten Art und Weise zu erfolgen.

Staatliche Regelungen zum Klimaschutz dürfen nicht zu weiteren, unwägbaren und unverhältnismäßigen finanziellen Belastungen insbesondere bei Eigentümern selbstgenutzten Wohnraumes führen.

Rechtliche Regelungen zu energetischen Sanierungsmaßnahmen sind so zu gestalten, daß jedem Betroffenen die An und Weise der Umsetzung individuell überlassen bleibt - diese müssen sozialverträglich, planbar, wirtschaftlich rentabel und vor allem technologieoffen sein.

Staatlicherseits geforderte Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz sind mit entsprechenden Förderprogrammen zu begleiten.
"

VMEG: Verein Märkischer Eigenheim- und Grundstücksbesitzer
Mitgliederzahl: 27.050 (in den vergangenen 2 Jahren Zuwachs von 6 %)

Donnerstag, 10. Juni 2010

Einfach Sprachen lernen

 
"Lernen Sie Sprachen wesentlich schneller als mit herkömmlichen Lernmethoden"

 
 
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Mittwoch, 9. Juni 2010

Sitemap Sydora

Sitemap von Sydora eG

Sydora eG ist eine flexible Genossenschaft und bietet verschiedene organisatorische und technische Dienstleistungen für den privaten Haushalt und für Selbststaendige an. Wir verknüpfen Erfahrungen, Traditionen und moderne Informationstechnologien.

Technische Wertminderung durch biologische Schäden in Gebäuden

Technische Wertminderung durch biologische Schäden in Gebäuden
Künftig sind nicht nur herkömmliche Bauschäden/ Nutzungseinschränkungen bei der Gebäudebewertung zu berücksichtigen, sondern zunehmend auch solche, die von Insekten, Pilzen, Algen, Bakterien und deren Bekämpfungsmitte verursacht werden.

Betriebswirtschaft - Leipziger Institut für Bildung und Forschung e.V.

Betriebswirtschaft - Leipziger Institut für Bildung und Forschung e.V.

Freitag, 7. Mai 2010

Dachbodenausbau/Dachausbau - eBook Bauanleitung zum Selbstbauen ISBN 9783000142420

Dachbodenausbau/Dachausbau - eBook Bauanleitung zum Selbstbauen ISBN 9783000142420

Dieses Handbuch wurde für Heimwerker geschrieben, die selbst ihr Dachboden ausbauen wollen. (mehr) Das E-Handbuch mit einem Umfang von 160 A4-Seiten als doc-, pdf-Datei

Dienstag, 13. April 2010

Адиабатическая теория парникового эффекта

Treibhauseffekt oder adiabatische Theorie der Erderwämung? (I)

Schon immer wird die Erde mal wärmer und mal kühler. Wesentliche Einflussgrößen sind aus geologischer Zeit bekannt und weitestgehend verstanden. Dazu gehören u. a. die Milankowicz Zyklen, die z.T. das Entstehen der Eiszeiten erklären. Der russsische Geophysiker Sorochtin fuehrt die Erwärmung überwiegend auf die thermodynamischen Eigenschaften der Atmosphäre zurueck.

Die beobachtete Erwärmung der jüngsten Zeit, die man im geringen Anstieg der Temperaturanomalie (bezogen auf den Referenzzeitraum 1961—1990) um ca. 0,7 °C im vorigen Jahrhundert zu erkennen glaubt, wird von einigen Atmosphärenforschern auf die Eigenschaft mancher in der Atmosphäre in sehr geringen Mengen enthaltenen Gase (wie dem CO2) zur Speicherung und Emission solarer Strahlung zurückgeführt. Dieser Effekt — fälschlich umgangssprachlich als Treibhauseffekt bezeichnet- soll, verstärkt durch die anthropogene Emission von Kohlendioxid und weiter verstärkt durch postulierte Rückkopplungseffekte, die Erwärmung des vorigen Jahrhunderts maßgeblich bestimmt haben.www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/treibhauseffekt-oder-adiabatische-theorie-der-erderwaemung-i/

Weiter Ausfuehrungen zum Treibhauseffekt in meiner Ausfuehrungen unter www.ib-rauch.de/agestalt/klimazonen.html

Nachfolgende die Ausfuehrungen von Академик (РАЕН) О.Г.Сорохтин, Институт океанологии им. П. П.Ширшова РАН

Идея о разогреве земной атмосферы парниковыми газами впервые была высказана в конце XIX столетия известным шведским учёным С.Аррениусом [1] и с тех пор как очевидная принимается на веру, практически без проверки [2–5]. Эта точка зрения и сейчас полностью доминирует в заключениях Межправительственной группы экспертов по изменению климата (МГЭИК), организаций ГРИНПИС, программы ООН по окружающей среде (ЮНЕП), Всемирной метеорологической организации (ВМО), а также в выводах российских экологических и научных организаций. Эта же точка зрения была полностью поддержана решениями международных экологических конгрессов в Рио-де-Жанейро (Бразилия) в 1992 г. и в Киото (Япония) в 1997 г. Согласно прогнозам сторонников этих идей, к 2100 г. потепление может достигнуть 2,5–5 °С и вызвать повышение уровня океана на 0,6–1 м, что уже может создать определённые проблемы для густонаселённых районов континентальных побережий, а также для газовых и нефтедобывающих производств в низменных зонах большей части побережий севера России. Прогнозируются и другие губительные для природы последствия глобального потепления (расширение пустынь, исчезновение мерзлоты, эрозия почв и т.д.)…”

http://fiz.1september.ru/articlef.php?ID=200501111

Montag, 15. März 2010

Bundesumweltministerium (BMU) - klimaschädliches CO2

Nachfolgender Text stammt aus dem Deutsches IngenieurBlatt-Newsletter | März 2010, Email vom 15.3.2010:
"Wettbewerb "Kommunaler Klimaschutz 2010"
Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative führt das Bundesumweltministerium (BMU) gemeinsam mit der beim Deutschen Institut für Urbanistik angesiedelten "Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz" einen Wettbewerb zum kommunalen Klimaschutz durch. Gesucht werden realisierte Projekte, die in besonderem Maße zu einer Reduzierung des klimaschädlichen CO2 beigetragen haben.
Bewerbungsschluss ist der 31. März 2010.

Professor Bob Carter von der James Cook University in Australien, Mitglied des Wissenschaftsbeirats der ICSC sagte: "Der Schutz der Umwelt ist äußerst wichtig und daher muss die Umweltpolitik auf unserem besten Verständnis von Wissenschaft und Technologie basieren, verbunden mit einer realistischen Einschätzung der relevanten Optionen für Wirtschaft und Politik. Dies findet in der Klimadebatte nicht statt."
Der Vorsitzende der ICSC, Professor Tim Patterson von der Carleton University in Ottawa (Kanada) erklärt: "Anstatt Milliarden durch die Restriktion von CO2-Emissionen zu verschwenden, einem lebenswichtigen Gas, von dem alles Leben abhängt, müssen sich die Regierungen darauf konzentrieren, bekannte Umweltprobleme zu lösen, auf die wir einen Einfluss haben - Luft-, Land- und Wasserverschmutzung sind bekannte Beispiele dafür."
International Climate Science Coalition (ICSC) liefert eine Analyse von Klimaforschungs- und politischen Themen, die unabhängig von Lobbys und etablierten politischen Interessen liegt. Sie ist eine Vereinigung von weltweit führenden Klimaforschern, Wirtschaftsexperten, Entscheidungsträgern, Ingenieuren, Führungspersönlichkeiten aus der Wirtschaft, Medizinern sowie andere Experten, unterstützt eine rationale, wissenschaftlich begründete, offene Diskussion aller Themen rund um das Klima.
Der vollständige Text der Manhattan-Erklärung zum Klimawandel, die Unterstützerlisten und internationalen Medienkontakte für Expertenkommentare sind zu finden unter www.climatescienceinternational.org
Die wichtigsten Aussagen der Erklärung sind:
- "Es besteht kein überzeugender Beweis dafür, dass die CO2-Emissionen der modernen, industriellen Aktivität in der Vergangenheit, in der Gegenwart, oder in der Zukunft einen katastrophalen Klimawandel verursachen."
- "Versuche von Regierungen, teure Vorschriften über Industrie und den einzelnen Bürger zu verhängen, um die CO2-Reduktion zu fördern, werden die Entwicklung verlangsamen, ohne einen sinnvollen Einfluss auf den künftigen Verlauf des weltweiten Klimawandels zu haben. Solche Strategien werden die künftige Prosperität spürbar verringern und damit die Fähigkeit der Gesellschaften einschränken, sich an die unabänderliche Klimaänderung anzupassen und dadurch das menschliche Leid vergrößern, nicht verringern."


Für weitere Informationen über die "Manhattan-Erklärung" oder die ICSC besuchen Sie http://www.climatescienceinternational.org oder kontaktieren Sie: Tom Harris, B. Eng., M. Eng., Executive Director, International Climate Science Coalition, P.O. Box 23013, Ottawa, Kanada, K1A 4E2, +1-613-728-9200, E-Mail: tom.harris@climatescienceinternational.net; oder Professor Robert M. Carter, Ph.D., Marine Geophysical Laboratory, James Cook University, Townsville, Qld., 4811, AUSTRALIEN, Telefon: +61-7-4781-4397, Priv.: +61-7-4775-1268, Mobil: +61(0)419-701-139, E-Mail: bob.carter@jcu.edu.au ; Web: http://members.iinet.net.au/~glrmc/

Auch die Russische Akademie der Naturwissenschaften hat eine andere Meinung zum Kyoto-Programm.

Причины изменения глобального климата земли

O.Г.Сорохтин Российская академия естественных наук; Экология и рпомышленность России, апрель 3009 г. 35-40

Особое мнение по суми Киомского протокола
Необходимо обратить особое внимание, что Киотский протокол не имеет научного обоснования, а по свей сути он еще и противоречит физике природных процессов и совершенно неверно обьясняет влияние на климат антропогенных воздействий.
Кроме того, необходимо учитывать, что повышение парциального давления углекислого газа в атмосфере приводит к повышению эффективности сельского хозяйства к скорости восстановления вырубаемых лесных массивов.
Об этом сторонники Киотского протокола совершенно эабывают (или просто не хотят знать). Следует отметить, что эффективность сельского хозяйства и скорость восстановления лесов повышается прямо пропорционально увеличению парциального давления углекислого газа в атомосфере.[17]
Кроме того, в этой же работе убедительно показывается, что увеличение концентрации CO2 ведет к повышению засухоустойчивости злаковых культур, в том числе пшеницы.
… Особеннно вредны условия протокола для России, поскольку ее экономика в основном построена на использовании углеводородного топлива …Поэтому предлагаемые МГЭИК дорогостоящие (порядка десятков миллиардов долларов за год) мероприятия по стабилизации концентрации CO2 не имеют смысла и вредны для экономики и сельского хозяйства… www.projet2001.de/datenbank/veraenderung-klima-erde.pdf

Die Gründe der Veränderung des globalen Klimas der Erde

O. Г. Сорохтин die Russische Akademie der Naturwissenschaften,Экология и рпомышленность России, апрель 2009 г.
Die besondere Meinung über das Kyoto Protokoll (Seite 40)
Man muss beachten, dass das Kiotsky Protokoll die wissenschaftliche Begründung nicht hat, und nach seinem Kerns auch der Physik der natürlichen Prozesse widerspricht und seine Schuldigkeit des Einflusses auf das Klima der Anthropogeneinwirkungen ganz falsch ist.
Außerdem muss man berücksichtigen, dass die Erhöhung parzipalen Drücke des kohlensaueren Gases in der Atmosphäre zur Erhöhung der Effektivität der Landwirtschaft zur Geschwindigkeit der Wiederherstellung abgeholzten Waldungen bringt. Darüber haben die Anhänger des Kyoto-Protokolles ganz vergessen (oder einfach wollen nicht wissen). Es ist nötig zu bemerken, dass die Effektivität der Landwirtschaft und die Geschwindigkeit der Wiederherstellung der Wälder gerade proportional zur Vergrößerung des Drucks des kohlensaueren Gases in der Atmosphäre erhöht wird.
Außerdem in dieser Arbeit scheint überzeugend, dass die Vergrößerung der Konzentration CO2 zur Erhöhung der Dürrefestigkeit der grasigen Kulturen, einschließlich des Weizens führt.
...Es sind die Bedingungen des Protokolles für Russland besonders schädlich, da ihre Wirtschaft auf der Nutzung des kohlenhydrathaltigen Brennstoffes hauptsächlich aufgebaut ist...
...Deshalb betrachtet МГЭИК die kostspielige Maßnahme (etwa dutzende Milliarden Dollars im Jahr) für die Stabilisierungen der Konzentration CO2 als nicht Sinnvoll, die für die Wirtschaft und die Landwirtschaft schädlich ist... http://www.projet2001.de/datenbank/veraenderung-klima-erde.pdf

Mittwoch, 3. März 2010

Ein Kartell von Forschern und Journalisten verkündet eine Klimakatastrophe

Der Aufsatz "Die Macht der Meteorologen" von Sonja Margolina bricht reihenweise mit klimapolitischen Tabus! (Welt)
"...In der letzten Ausgabe von "NovoArgumente" hat Günter Keil zahlreiche öffentliche Auftritte von Forschern aufgelistet, die in jüngster Zeit gegen die Behauptung des IPCC protestiert haben, es stünde eine rasante Klimaerwärmung bevor, und diese ginge auf den wachsenden CO2-Ausstoß zurück. 114 Teilnehmer der "Internationalen Konferenz zum Klimawandel", die im März 2008 in New York stattfand, verabschiedeten eine "Manhattan-Declaration on Climate Change", in der die Aussagen des IPCC über den Klimawandel abgelehnt wurden. Weitere 700 Wissenschaftler schlossen sich diesem Appell an. Zwei Drittel der Teilnehmer des 33. Internationalen Geologiekongresses, der im August 2008 in Oslo abgehalten wurde, standen den vom IPCC verbreiteten Vorstellungen vom menschengemachten Klimawandel "feindselig und ablehnend" gegenüber. Eine Umfrage unter kanadischen Wissenschaftlern ergab, dass 68 Prozent der Einschätzung widersprachen, die Forschung sei sich zum Klimawandel einig. Mehr als 700 internationale Wissenschaftler haben 2008 dem US-Senat in einem "Minority Report" die Unrichtigkeit der IPCC-Prognosen dargelegt und den behaupteten Wissenschaftler-Konsens bestritten. Der Konsens in Bezug auf die Erderwärmung ist also ein Wunschdenken..."
http://www.welt.de/die-welt/kultur/literatur/article6583403/Die-Macht-der-Metereologen.html

Freitag, 19. Februar 2010

Die Tauwasserbildung und die Durchfeuchtung der Bauteile bei älteren massiven Gebäuden Teil 1

Die künftigen Bauaktivitäten verlagern sich immer mehr in den Bereich der Modernisierung und Erhaltung der vorhandenen Bausubstanz. Daher wird bei diesem Beitrag bei der Betrachtung der Feuchtigkeitsproblematik der Schwerpunkt auf älter Gebäude mit Ziegelmauerwerk gesetzt. Im Verlauf ihrer Standzeit traten unterschiedliche Feuchteeinflüsse auf. Die dabei auftretenden Feuchtigkeitstransportprozesse, wie die Wasserdampfdiffusion oder kapillare Wasserleitung werden durch den Feuchtegrad, die Feuchteverteilung in der jeweiligen Baustoffstruktur, dem Sorptionsverhalten sowie von den Schichtgrenzen innerhalb der massiven Konstruktion bestimmt.
In allen kapillarporösen Bauwerksteilen stellt sich allmählich ein praktischer und rechnerischer Feuchtegehalt als Durchschnittswert ein. Maßgebend sind die klimatischen Gegebenheiten und die Zellstruktur des Stoffes. Zu den Feuchtigkeitstransportprozessen im Mauerwerk und ihre Speicherung in den unterschiedlichen Baustoffstrukturen gibt es zahlreiche Publikationen, die sowohl Untersuchungen aber auch Berechnungsmethoden des gekoppelten Wärme- und Feuchtetransportes in den Bauteilen zum Inhalt haben.[1, 2, 3, 4, 5] Bei der gespeicherten Feuchtigkeit in einer Außenwand handelt es sich um einen ständig veränderlichen Prozess. Es ist daher schwierig, den durchschnittlichen Feuchtegehalt anzugeben. Die außenklimatischen Bedingungen, wie Standort an der Küste oder im Binnenland, die Beanspruchung durch Schlagregen sowie die Jahreszeit wirken hier
entscheidend ein, sodass bei gleichem Mauerwerk eines Gebäudes je Ausrichtung vollkommen unterschiedliche Feuchteverteilungen vorliegen können und sich so zusätzlich auf das Wärmeverhalten des Gebäudes auswirken.
Trifft ein Wasser-Dampf-Gemisch (Luft) auf eine weniger warme Bauteiloberfläche auf und die Taupunkttemperatur der Luft wird unterschritten, so bildet sich auf einer glatten Oberfläche ein dünner Feuchtigkeitsfilm oder Wassertropfen. Da sich während der Standzeit der Gebäude ständig die Nutzung ändert, sollte die Innenscheibe der Fenster als kühlste Fläche erhalten werden. [6] Hier kann sich sichtbar Kondensat ansammeln, ohne größere Schäden zu verursachen. Gerade dieser wichtige Gesichtspunkt wird bei der Sanierung der älteren Gebäude nicht beachtet. Durch den Austausch der Kastenfenster durch Isolierverglasung mit einem U-Wert 1,3 W/m²K und besser verlagert sich die kühlste Oberfläche in die Innenecken und über den Fußboden der Außenwände, siehe Beispiel Bild 2.
Eigene Messungen der Oberflächentemperaturen an verschiedenen Außenwänden zeigen, dass die Temperatur über dem Fußboden circa 3 K niedriger als 1 m höher ist. Grundlage für die Bewertung einer Konstruktion sind daher die Temperaturen im Wandwinkel und des Wandabschnitts über den Fußboden. Diese punktuelle Außenwandecke wird durch einen Wärmedurchgangskoeffizienten Χ charakterisiert. Zur Ermittlung des Χ-Wertes ist eine 3-D-Berechnung des zu beurteilenden
Anschlusses sowie eine 2-D-Berechnung für die linearen Wärmebrücken der Bauteilflächen, die sich dreidimensional treffen erforderlich. Ebenso wie der Ψ-Wert (linearer Wärmedurchgangskoeffizient), welcher den zusätzlichen Wärmestrom im Bereich einer Wärmebrücke im Vergleich zum ungestörten Bauteil angibt, besitzt diese Größe nicht immer Aussagekraft. [7] Die Berechnungen dienen dem wärmetechnischen Nachweis, um zusätzliche Verluste an Außenwandwinkeln zu erfassen.
[8, 9, 10]


Bild 1: Die Feuchtigkeit aus dem Keller und
die kühle Oberfläche des Holzfußbodens
führen zur Feuchteerhöhung der Dielung.


Länger anhaltende Tauwasserniederschläge können zu Feuchteschäden führen, die einmal zur Herauslösung gebundener Salze in den Baustoffen führen, aber auch eine Schimmelpilzbildung verursachen und günstige Wachstumsbedingungen für Holz zerstörende Pilze und Insekten bieten.
Besonders betroffen sind hier Lagerhölzer und die Dielung über einer Kappe im Erdgeschoss (siehe Bild 1), die Balkenköpfe im Außenmauerwerk und Fachwerkkonstruktionen. Wobei für eine biologische Schädigung langfristig bereits niedrigere Feuchten im Mauerwerk ausreichen.
Es tritt aber auch Tauwasser an Baustoffen mit außerordentlich großem Wärmespeichervermögen auf, wie zum Beispiel bei Schwerbeton. Das liegt in diesem Fall nicht an der fehlenden Wärmedämmeigenschaft, sondern an einen großen Wärmeeindringkoeffizienten b und die geglättete Betonoberfläche nimmt keine Feuchtigkeit auf. In diesem Fall ist eine diffusionsoffene Beschichtung
anzubringen, zum Beispiel eine Raufasertapete oder Kork. Diffusionsdichte Beschichtungen, wie zum Beispiel Styroporplatten für die Zimmerdecken, verstärken diesen Effekt, sodass dann zwischen den Fugen der Platten eine starke Tauwasserbildung entsteht und durch eine Schimmelpilzbildung gekennzeichnet wird.
Der Feuchteschutz nach DIN 4108-07 ist darauf gerichtet, Schäden an Bauteilen zu vermeiden sowie einer Beeinträchtigung des Wärmeschutzes entgegenzuwirken. Dazu ist

· die Tauwassermenge im Bauteilinneren zu begrenzt,
· eine kritische Oberflächenfeuchte und
· das Eindringen von Schlagregen zu vermeiden.

Befindet sich Wasser an der Bauteiloberfläche, so kann dieses durch den jeweiligen Baustoff kapillar oder auch durch Diffusion aufgenommen werden. Dabei wird die Richtung der Diffusion von dem Konzentrationsgefälle der absoluten Luftfeuchte bestimmt. Sie ist nicht abhängig von der Richtung des Wärmestroms, sie kann dieser entgegengesetzt gerichtet sein. Der Wärmestrom folgt dem Temperaturgefälle und der Dampfdruck dem Dampfdruckgefälle. Im Winter ist die absolute Feuchtigkeit der kalten Außenluft geringer, daher sind der Wärme- und der Dampfstrom nach außen
gerichtet.[10, 11] "In Baustoffen mit freiem Wasser in den Poren kann dabei der
Wasserdampfdiffusionsstrom ins Freie erheblich größer sein als die pro Zeiteinheit an der Innenwandoberfläche absorbierten Wassermengen." Der Wasserdampfdiffusionsprozess entzieht so den Schimmelpilzen das für das Wachstum erforderliche freie Wasser. "Die publizierten Ergebnisse der Laboruntersuchungen widerlegen nicht die Annahme, dass Schimmelpilzbildung auf der raumseitigen Oberfläche der Außenbauteile von Wohnungen in erster Linie von Tauwasserniederschäden herrührt. Ob Wasser aus einem Sorptionsvorgang für das Wachstum von Schimmelpilzen auf Bauteiloberflächen verantwortlich sein kann, ist ungeklärt." Es gibt bisher keine Angaben, ob sich die Laborergebnisse auf die realen Verhältnisse in Wohnungen übertragen lassen. [12] Ein Beispiel stellt das Bild 2 dar, wo eine Tauwasser- und Schimmelpilzbildung im Wandeck auf der Raufasertapete erfolgte. Hier liegt nicht nur eine niedrige Oberflächentemperatur vor, sondern
der Wassertransportprozess wird durch die Dispersionsfarbe auf der Tapete und eventuell auch durch die Farbbeschichtung auf der Außenseite behindert. Die Feuchteerhöhung erfolgt aber auch am Auflager des Streichbalkens der Holzbalkendecke, die meist eine höheren Schädigung durch Holz zerstörende Insekten oder Pilze haben.

Bild 2: Schimmelpilzbildung als Folge einer Tauwasserbildung an
einer Gebäudeaußenecke. Raumlufttemperatur 17,6°C bei einer
relativen Luftfeuchte von 53 %.


Bereits die DIN 4108-5 (1981) lies im Punkt 11.2.4. als Alternative zum Glaser-Verfahren das Berechnungsverfahren mit Monatsmittelwerten nach JENISCH zu. Dieses Verfahren wurde weiterentwickelt und ist in der DIN EN ISO 13788 (2001) aufgenommen und gilt als teilweiser Ersatz für die DIN 4108-3 (2001). Es gelten die gleichen Gesetzmäßigkeiten der Dampfdiffusion. Es wird mit Monatsmittelwerten gerechnet und eine Feuchtebilanz für einen Jahreszyklus aufgestellt. Mit dieser Berechnung treten innerhalb mehrschichtiger Außenwandkonstruktionen beheizter Gebäude geringere Tauwassermengen auf. [13] Diese günstigeren bauphysikalischen Werte in Bezug der rechnerischen Tauwasserbildung und der Verdunstungsmenge resultieren aus dem gegenwärtigen etwas höheren Jahrestemperaturverlauf. Es ist jedoch zu beachten, dass ein Gebäude nicht nur 20 Jahre steht, sondern mehrere Jahrhunderte alt werden kann. Vergleicht man nur die letzten 150 Jahre, so werden größere Differenzen der durchschnittlichen Jahrestemperatur deutlich. [14] Nach Abklingen der gegenwärtigen höheren Sonnenaktivitäten [15, 16, 17] können durchaus in den nächsten Jahren wieder niedrigere Jahrestemperaturen vorliegen. Konstruktionen, die unter heutigen durchschnittlichen Jahrestemperaturen tauwasserfrei berechnet werden, können dann versagen. Eine Berechnung und bauseitige Umsetzung auf der Grundlage der gegenwärtigen Erhöhung der Jahrestemperatur ist daher als sehr bedenklich zu werten. Theoretisch berechnete wasserfreie Konstruktionen müssen daher nicht über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes gelten.
Die Auswertung eigner Untersuchungen älterer Mehrfamilienhäuser, vorwiegend aus der Gründerzeit, zeigen bei 4477 Deckenbalkenköpfen einen durchschnittlichen Schädigungsgrad von 23,8 % durch Holz zerstörende Insekten und Pilze. Dabei wurden sehr unterschiedliche Schädigungsgrade festgestellt, die im Zusammenhang mit der Feuchte im Wandquerschnitt standen. Die Auswertung erfolgte nach Himmelsrichtung und der Stärke der Außenwand. In den unteren Etagen liegt die höchste Schädigung vor. Damit kann die bisherige Auffassung, dass die Balkenköpfe im schmaleren Mauerwerk
eine größere Schädigung haben, nicht bestätigt werden. Die Auswertung zeigt, dass bereits eine geringe Erhöhung der Holzfeuchte von 1,4 % durchschnittlich die Schädigung an den Balkenköpfen um 4 % auf 25 % ansteigt. Das entspricht einem Anstieg der relativen Luftfeuchte von 7 %. Ebenso liegt eine Schädigung der tragenden Holzkonstruktion auf der südlichen Fassade niedriger und beträgt
circa 60 % gegenüber den auf der Nordseite. Durch Anobien wurden auf der südlichen Fassade 131 und auf der nördlichen Fassade 212 Deckenbalken geschädigt. Damit wird der positive Einfluss auf die Trocknung des Mauerwerkes und der Balkenköpfe durch die Solarstrahlung deutlich. Die Fassaden hatten mehrheitlich noch den ursprünglichen hydraulischen Kalkaußenputz oder eine Klinkerfassade. Aber auch bei der Klinkerfassade konnte eine deutlich höhere Schädigung festgestellt werden, die
etwa um 50 % höher als bei einer verputzten Fassade ist. Um die mögliche Schädigung an den Balkenköpfen zu vermeiden, muss somit ein diffusionsoffener Schichtaufbau der Außenwand vorliegen.
Die Larven der Holz zerstörenden Insekten, zum Beispiel Anobium punctatum, haben noch
Fraßaktivitäten bei einer Holzfeuchte von 8 bis 10 %, die eng an die Temperatur gekoppelt sind. Bei niedrigen Temperaturen liegt keine beziehungsweise geringe Fraßaktivität durch Anobien vor. Bei einem nachtäglich angebrachten Wärmeverbundsystem werden günstigere Lebensbedingungen für Holz zerstörende Insekten geboten. Durch die zusätzlichen Grenzschichten oder gar Sperrschichten
kommt es zur geringen Erhöhung der durchschnittlichen Feuchte im Wandquerschnitt. Die durchschnittliche Temperatur wird erhöht und damit günstigere Temperaturbereiche für das Wachstum der Insekten über das gesamte Jahr geboten. Ebenso wird der positive Trocknungseffekt durch die Solarstrahlung vollständig unterbunden. Bei einer nachträglichen energetischen Sanierung von Gebäuden mit tragenden Holzkonstruktionen sind die feuchtetechnischen Veränderungen zu berücksichtigen.
Eine zulässige Feuchteerhöhung im Wandquerschnitt, wie sie in der DIN 4108 als Bedingung genannt wird, ist für ein älteres Mehrfamilienhaus mit Holzbalkendecken nicht tolerierbar und widerspricht den Regeln der Baukunst.
Der Schädigungsgrad an den Holzbalkenköpfen im Außenmauerwerk hängt stark von der Feuchte im Wandquerschnitt ab. Die Normen gehen von der Annahme konstanter Stoffeigenschaften, einer abgetrockneten Einbaufeuchte sowie von einer Feuchtigkeitseinwirkung über das Innen- und Außenklima aus. "Rechenwerte der Wärmeleitzahl in DIN 1048 Teil 4 berücksichtigen durchschnittliche Ausgleichfeuchten."[6]
Thermische und hygrische Simulationsrechnungen zur Ermittlung der Feuchteverteilung in Bauteilen unter natürlichen Randbedingungen auf der Grundlage des Glaserverfahrens sind kritisch zu bewerten. In einem Untersuchungsbericht warnt HAUSER mit folgendem Hinweis "Der in Ansatz gebrachte Wassertransport in den Bauteilen berücksichtigt allein die Wasserbewegung infolge von Diffusion.
Andere Transportphänomene, die wie die Kapillarleitung den Feuchtetransport dominieren können, bleiben unberücksichtigt. Auch die von den Materialeigenschaften abhängige Wasserspeicherfähigkeit wird nicht in Ansatz gebracht. Deshalb ist es mit dem Nachweisverfahren nicht möglich, Rückschlüsse auf die sich in Bauteilen ansammelnde Wassermenge zu ziehen und realistische Wassergehalte zu ermitteln."[18] EICHLER/ARNDT schrieben hierzu "Enthält die berechnete Konstruktion Schichten aus Ziegeln, Gips, Mörtelputz, Leichtbeton, Holzbeton, Holz oder andere feuchteleitfähigen Stoffen, so können kapillare Wassertransporte eine negative Feuchtebilanz in das Gegenteil verkehren, unter ungünstigen Radbedingungen aber auch noch kritischer machen... Wasserbewegungen entziehen sich jedoch einer Berechnung, man kann nur ihre Tendenz zu erkennen suchen und ihre Auswirkung abschätzen."[10]
Mit den Berechnungsverfahren für Wärme- und Feuchtetransportprozesse können gegenwärtig keine ausreichenden Rückschlüsse auf realistische Wassergehalte im Wandquerschnitt gezogen werden, die Schlussfolgerungen auf eine höhere Gefährdung der Balkenköpfe durch Holz zerstörende Insekten als
Folge einer Tauwasserbildung zu lassen.

Prof. RNDr. Jaroslav Římal Dr.Sc. und Dipl.-Ing.oec., Ing. Peter Rauch

Literatur:
[1] Kießl, Kurt; Kapillare und dampfförmiger Feuchtetransport in mehrschichtigen Bauteilen.
Rechnerische Erfassung und bauphysikalische Anwendung, Dissertation, Universität
Gesamthochschule Essen 1983
[2] Häupl, Peter; Stopp, Horst; Feuchtetransport in Baustoffen und Bauwerksteilen Dissertation, Technische Universität Dresden 1987
[3] Pedersen, C.R.; Combined heat and moisture transfer in building construction, Dissertation Technische Universität Dänemark, Lyngby 1998
[4] Künzel, Hartwig M.; Verfahren zur ein- und zweidimensionalen Berechnung des gekoppelten Wärme- und Feuchtetransport in Bauteilen mit einfachen Kennwerten, Dissertation 1994 , Universität Stuttgart
[5] Bednar, T.; Beurteilung des feuchte- und wärmetechnischen Verhaltens von Bauteilen und Gebäuden –Weiterentwicklung der Meß- und Rechenverfahren, Dissertation 2000, Technische Universität Wien
[6] Mehlhorn, Gerhard; Der Ingenieurbau, Grundwissen, Bauphysik Brandschutz 1996 Berlin Ernst & Sohn, S. 46, 57, 78, 85, 90, 91
[7] Willems, Wolfgang; Schild, Kai; Wärmebrücke: Berechnung – Bilanzierung –Vermeidung S.488-490 in: Bauphysik Kalender 2007, Ernst & Sohn
[8] Jaroslav Římal, Marcus Hermes; Die energiesparende Gebäudehülle, GFF 12/2006, S. 28ff
[9] Königwinter, Peters; Wärmebrücken im Mauerwerksbau beachten, Baumarkt 10/99 S. 10-15
[10] Eichler, Friedrich; Arndt, Horst; Bautechnischer Wärme- und Feuchtigkeitsschutz 1989,Bauverlag Berlin S. 92-102, 223
[11] Arendt, Claus; Seele, Jörg; Feuchte und Salze in Gebäude, Verlagsanstalt Alexander Koch; 2000, S. 12-16, 51
[12] Jenisch, Richard; Stohrer, Martin; Tauwasserschäden 2. Aufl. 2001, Fraunhofer IRB-Verlag, S. 26-27
[13] Weise, Manfred; ‚Bauphysik und Klimawandel’; Änderungen im Holzschutz, Vortrag auf der 14. Quedlinburger Holzbautagung 27.-28.3.2008, S. 6-9
[14] Artur B. Robinson; Noha E. Robinson, Willie, Soon; Environmental Effects of Increased Atmospheric Carbon Dioxide, Journal of American Physicians and Surgeons (2007)12, 79-90
[15] Chabibullo Abdussamatow; Mars gibt Hinweise auf künftige Kaltzeit auf der Erde, Russische Informations- und Nachrichtenagentur RIA NOVOSTI 10. Oktober 2007
http://de.rian.ru/science/20071010/83356266.html
[16] Usoskin, Ilya G. , S. K. Solanki, M. Schüssler, K. Mursula, K. Alanko (2003) A Millenium Scale Sunspot Reconstruction: Evidence For an Unusually Active Sun Since the 1940’s.- Phys.Rev.Lett. 91 (2003) 211101
[17] Lassen, K. Solar Activity and Climate - Long-term Variations in Solar Activity and their Apparent Effect on the Earth's Climate.- Danish Meteorological Institute, Solar-Terrestrial Physics Division, Lyngbyvej,100, DK-2100 Copenhagen (2), Denmark.
[18] Hauser, Gerd: Forschungsvorhaben „Auswirkungen der neuen europäischen Norm EN ISO 13788 "Raumseitige Oberflächentemperatur zur Vermeidung kritischer Oberflächenfeuchte und Tauwasserbildung im Bauteilinneren“ auf Konstruktion und Holzschutz von Außenbauteilen in Holzbauart", Ingenieurbüro